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AUS DER GESCHICHTE - Nach der Revolution im Dezember 1989, wurden ab dem Sommer 1990 verschiedene Kurse und Lehrgänge organisiert, an denen jeweils über 100 Christen aus den rumänischen Gemeinden teilnahmen. Diese Rüstzeiten wurden in ehemaligen Stasizelten aus der DDR abgehalten. Unser Gott hat Humor. Zelte, die geplant waren für die Christenverfolgung, bekamen als neue Zweckbestimmung deren Ausrüstung zum Dienst im Reich Gottes.
- Die Bindung an die Sommersaison, die Abhängigkeit vom Wetter, sowie Störungen von außen durch die orthodoxe Kirche führten zu dem Wunsch nach einer festen Behausung für eine konstante Zurüstungsarbeit. Das alles führte dazu, dass ein alter Kuhstall gekauft und innerhalb von 5 Jahren umgebaut wurde zu dem, was heute als das Hauptgebäude der Mission „Pacea“ bekannt ist.
- Das Bedürfnis nach kontinuierlicher Zurüstung junger Leute war uns sehr bewusst. Mit dem Haus war auch die Grundlage geschaffen für den Beginn des ersten Lehrganges der Jüngerschaftsschule im Jahre 1996, zunächst einjährig. Seit 1998 wurden daraus zweijährige Lehrgänge. Seit 2004 laufen jedes Jahr zwei Klassen parallel, so dass jeden Herbst neue Studenten aufgenommen werden können.
- Trotzdem wird nur eine begrenzte Zahl Schüler aufgenommen, um dem Schwerpunkt der Schule, persönliche Begleitung und praktische Anleitung im Dienst, gerecht werden zu können.
Die Jüngerschaftsschule möchte junge Leute ausrüsten für einen Dienst in Gemeinde oder Mission.
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